Risse-Mitarbeiter-Gesellschaft (RMG)
Schon seit der Gründung des Unternehmens wurde immer besonderer Wert auf die Einbindung der Mitarbeiter/innen gelegt. Daher wurde auch schon früh nach der materiellen Beteiligung gesucht. Anfangs geschah dies noch unregelmäßig, wie auch der Geschäftsverlauf ein unregelmäßiges Auf und Ab war. So wurden in besonders guten Jahren schon damals Sonderprämien gezahlt. In allen Jahren wurde auch immer Wert auf großzügige Betriebsfeste gelegt.
Nach langen Diskussionen über mögliche Beteiligungsmodelle wurde dann unser heutiges Mitarbeiter-Beteiligungsmodell eingeführt. Neben den beiden Altgesellschafterfamilien sollten die Mitarbeiter/innen ein Drittel am Eigenkapital halten. Dazu gründeten diese die Risse-Mitarbeiter-Gesellschaft GbR (RMG). Durch Gewinnausschüttungen seitens der Altgesellschafter sowie durch den Kauf von Anteilscheinen seitens der Mitarbeiter/innen war nach nur 6 Jahren das Ziel erreicht: Die Mitarbeiter/innen hatten ihr 1/3 am Stammkapital voll eingezahlt. Die RMG wählt aus ihren Reihen 2 Geschäftsführer, die voll stimmberechtigt den Anteil der Mitarbeiter/innen in der Gesellschafter-Versammlung vertreten.

















































